Schweizer Immobilienmarkt (Wohnungen/Häuser)

Ausgangslage:

Das Schweizer Bauwesen lebt traditionell von hohem Qualitätsanspruch und ebensolcher Ausführungsqualität. Im Neubausektor hält Holzbau einen fixen, eher tiefen Marktanteil inne, welcher regional durch Auflagen und Bauordnungen begünstigt. Entgegen vieler falschen Annahmen dient Holzbau nicht dem Ziel, günstiger zu bauen, das Gegenteil ist der Fall. Holzkonstruktionen sind aufwändig und ressourcenintensiv.

In der Schweiz besteht der Marktanteil von neugebauten Systemhäusern (Planhäuser) im EFH-Bereich nur ca. 20 %. D.h. es werden noch immer ca. 80 % individuelle Architektenhäuser gebaut. Im Bereich der Mehrfamilienhäuser ist der Anteil an Systemhäusern sogar noch geringer. Der Trend zeigt jedoch eine zunehmende Aufwärtsbewegung alternativer Bauweisen.

Chancenmarkt Systemhausbau:

Der Systemhausbau befindet sich in einer konsequent positiven Imageentwicklung. Wurde vor 20 Jahren das Thema in der Schweiz noch kleingeredet und auf Berichterstattung von Auswüchsen unseriöser Anbieter aus Osteuropa reduziert, ist heute hiervon wenig zu spüren. Wohn- Gewerbe- und Ferienhäuser im Systemhausbau gehören heute zu einer fixen Grösse im Schweizer Immobilienumfeld.

Verknappung von Bauland:

Die anhaltend stabile Bautätigkeit der letzten 10 Jahre im Bereich von EFH und Mehrfamilienhäusern hat deutliche Spuren auf dem Markt hinterlassen. Die Preise von Wohnungen und Häusern weisen regional bis zu 84 % höhere Werte aus im Zeitraum von 2007-2017  (Quelle: Comparis).

In Agglomerationen herrscht konsequenter Nachfrageüberhang. Zunehmend entsteht Druck, um bezahlbaren Wohnraum für Normalverdiener zu schaffen für alle diejenigen, welche nicht pendeln wollen/können und ihren Lebensmittelpunkt in der Nähe ihres Arbeitsortes haben.

Banken: Strengere Richtlinien bei Hypothekenvergabe:

Damit Märkte sich nicht überhitzen und ihr eigenes Risiko eingedämmt wird, haben Banken die Spielregeln verschärft, dies einerseits durch strengere Belehnungs- und Tragbarkeitsrichtlinien, der Massnahme schnellerer Amortisation und einer zwingenden Eigenkapitalquote von min. 10 %, d.h. nur max 10 % darf aus der Pensionskasse stammen. (Quelle: hausinfo)

Zinsen:

Das Zinsumfeld ist seit Jahren hochattraktiv und begünstigt die Bautätigkeit. Viele interessierte Bauherren scheitern anhand der Finanzprüfung, weil diese die Einstiegshürde der Hypothekarvergabe mit ihrer Vermögens- und Einkommenssituation nicht schaffen.

Die Lösung? Mit dem GU und vorfabrizierten Betonelementen Geld sparen!

Die Nachfrage nach Bauland bestimmt dessen Preis. – Hohe Bauvorbereitungs- und Nebenkosten und kostspielige Anschlussgebühren sind durch Gewerbe und Städte/Gemeinden gegeben.

Sie können einzig bei der Wahl der Generalunternehmung Geld sparen, wenn die Lage nicht eine untergeordnete Rolle spielen soll. – Bauen auch Sie deshalb mit vorfabrizierten Betonelementen und sparen Sie jetzt bis zu 30 % beim Rohbau!

Foto Elementbau-Fassade

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